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Parmigianino
Der neue Raffael
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Herausgegeben von: Ralph Gleis, Achim Gnann
Gestaltet von: Klaus E. Göltz
Künstler*in: Parmigianino
Texte von: David Ekserdjian, Achim Gnann
Deutsch
März 2027, 360
Seiten
, 250
Farbfotos
Hardcover
235mm
x
285mm
ISBN:978-3-7757-6413-1
Sinnliche Eleganz und manieristische Perfektion
Die Albertina widmet Parmigianino (1503 Parma - 1540 Casalmaggiore), einem der bedeutendsten Maler des italienischen Manierismus, 2027 eine umfassende Ausstellung. Die Eleganz und Grazie seiner Figurenschöpfungen sowie die raffinierte Schönheit und der poetische Zauber seiner Kompositionen faszinierten bereits seine Zeitgenossen und wirken bis heute fort.
Anhand hochrangiger Leihgaben aus allen bedeutenden europäischen Sammlungen wird ein Überblick über das gesamte Schaffenswerk und die stilistische Entwicklung des Künstlers gegeben. Der begleitende Katalog widmet sich Parmigianino als Maler, Zeichner, Radierer und Entwerfer für die Druckgrafik in umfassender Breite und kann darüber hinaus mit mehreren Neuentdeckungen aufwarten.
Parmigianino (1503, Parma-1540, Casalmaggiore) war einer der prägendsten und innovativsten Maler und Grafiker am Übergang von der Renaissance zum frühen Manierismus. Bereits als Jugendlicher zeigte er außergewöhnliches Talent; 1524 reiste er nach Rom, wo er am päpstlichen Hof mit seinem verblüffenden Selbstporträt im konvexen Spiegel Aufsehen erregte. Er brach mit den harmonischen Proportionen der Renaissance und war wegen seiner stilistischen Eleganz hoch geschätzt. In seinen späteren Jahren widmete er sich alchemistisch-experimentellen Studien, bevor er im Alter von nur 37 Jahren starb.
Anhand hochrangiger Leihgaben aus allen bedeutenden europäischen Sammlungen wird ein Überblick über das gesamte Schaffenswerk und die stilistische Entwicklung des Künstlers gegeben. Der begleitende Katalog widmet sich Parmigianino als Maler, Zeichner, Radierer und Entwerfer für die Druckgrafik in umfassender Breite und kann darüber hinaus mit mehreren Neuentdeckungen aufwarten.
Parmigianino (1503, Parma-1540, Casalmaggiore) war einer der prägendsten und innovativsten Maler und Grafiker am Übergang von der Renaissance zum frühen Manierismus. Bereits als Jugendlicher zeigte er außergewöhnliches Talent; 1524 reiste er nach Rom, wo er am päpstlichen Hof mit seinem verblüffenden Selbstporträt im konvexen Spiegel Aufsehen erregte. Er brach mit den harmonischen Proportionen der Renaissance und war wegen seiner stilistischen Eleganz hoch geschätzt. In seinen späteren Jahren widmete er sich alchemistisch-experimentellen Studien, bevor er im Alter von nur 37 Jahren starb.
AUSSTELLUNG
Albertina Wien
12.03.2027-20.06.2027
Albertina Wien
12.03.2027-20.06.2027
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